Neues Gerät zur Wildkrautentfernung entwickelt

Die effektive Wildkrautentfernung ist ein Thema, das die Kommunen derzeit sehr beschäftigt.
Es gibt unzählige Methoden auf dem Markt. Diese Vielfalt lässt schnell die Köpfe der Entscheider rauchen.

Dabei ist das Arbeiten mit der Wildkrautbürste momentan die wirkungsvollste Methode, Pflasterflächen von Moos, Unkraut und Schmutz zu entfernen. Das Wildkraut wird mitsamt der Wurzel aus der Fläche herausgerissen und kann danach abgefegt werden. Das Ergebnis ist eine saubere Fläche. Allerdings wächst selbst hier – wenn auch verlangsamt – das Wildkraut wieder nach.

Thermische Geräte haben einen anderen Ansatz: Sie lassen das Wildkraut für kurze Zeit absterben. Das abgestorbene Wildkraut bleibt auf der Fläche. Dies sieht nicht nur unschön aus, sondern lässt das Wildkraut auch sehr schnell wieder nachwachsen.

Aus der Not heraus arbeiten viele Kommunen mit Motorsensen und Mähfäden. Dies kann aber keine Endlösung sein, denn die Steinschlaggefahr ist eindeutig zu hoch. Außerdem arbeitet das Gerät zu langsam um große Flächen damit zu bearbeiten. Die hohe Lärmbelästigung ist sowohl für den Anwender als auch für den Anwohner unerträglich.

Das Prinzip des Mähfadens hat sich die Firma LIPCO zu Nutze gemacht und ein Gerät mit mehreren Fadenköpfen entwickelt. Jeder Fadenkopf ist einzeln aufgehängt. So gleicht das Gerät Unebenheiten aus und bearbeitet die Pflasterfläche auf sanfte Weise. Bei einer Fahrgeschwindigkeit von ca. 3 km/h drehen sich die Fadenköpfe wesentlich langsamer als bei einer Motorsense. Dadurch wird die Steinschlaggefahr deutlich reduziert.
Um dies zu belegen, wird die Firma LIPCO von der Berufsgenossenschaft einen Steinschlagtest, wie er bei den Mulchgeräten bekannt ist, durchführen lassen.

Eine Schutzabdeckung am Gerät minimiert die Steinschlaggefahr zusätzlich.

Vorführungen auf den Anwenderflächen sind jederzeit möglich: Tel. 07841/63 48 0 bzw. vorfuehrungen@lipco.com

Dass das Gerät verschleißarm arbeitet, ist ein weiterer Pluspunkt. Es ist bis zu einer Arbeitsbreite von 1,50 m erhältlich und kann an Einachsern, Raupen und Kleintraktoren angebaut werden.

neues Fadenkopfgerät am MultiTEC

Wildkraut effektiv ohne Herbizide entfernen

Seit über 20 Jahren befasst sich der Anbaugeräte-Spezialist LIPCO mit dem Thema Wildkrautbeseitigung und bietet sowohl für wassergebundene als auch für befestigte (Pflaster-) Flächen Lösungen an:

Das Wege-Pflegegerät hat sich insbesondere auf Friedhöfen und in Parkanlagen zur Pflege wassergebundener Wege bestens bewährt. Effektvoll rühren spezielle Arbeitswerkzeuge das störende Grün samt Wurzeln heraus. Die Pflanzen werden nicht nur abgeschlagen oder gar -geschnitten.

Nach kurzem Abtrocknen können diese per Laubbesen oder Laubbläser von der Fläche entfernt werden. Bei thermischen Verfahren zur Wildkrautbeseitigung ist dies nicht möglich, denn die Pflanze wird durch solche Geräte eben nicht beseitigt, sondern nur geschädigt oder abgetötet, verbleibt aber auf der Fläche.

Für Einachsschlepper sind Arbeitsbreiten von 50 – 125 cm möglich, für den Dreipunktanbau am zweiachsigen Trägerfahrzeug stehen Arbeitsbreiten von 90 – 155 cm zur Verfügung.

Bei LIPCO lassen sich übrigens auch alle Anbaugeräte von Einachsern für den Dreipunktanbau wechselnd nutzen.

Zur Wildkrautbeseitigung auf Pflasterflächen und an Randsteinen ist der Wildkrautentferner WE die richtige Auswahl. Mit einer bis drei Tellerbürsten, die mit feinen (Flachdraht-) oder groben (Zopf-)Bürsten lieferbar sind, hilft dieses Gerät mit 50 – 150 cm Arbeitsbreite insbesondere Rad- und Fußwege frei von unerwünschtem Bewuchs zu halten. Als Trägerfahrzeuge sind Einachsschlepper, Kommunaltraktoren, Kompaktlader oder „Großflächenmäher” möglich.

Doch nicht nur im Bereich Wildkrautentfernung hat sich die Firma LIPCO zu einem Spezialisten entwickelt.

Für die Bodenbearbeitung, für den Winterdienst, zum Mähen und Mulchen… bei LIPCO findet der Anwender für jede Jahreszeit das passende Gerät.

Auf der GaLaBau in Nürnberg präsentiert sich die Firma LIPCO am bekannten Stand Nr. 122 in der Halle 9.

Am benachbarten Stand Nr. 120 in der Halle 9 präsentiert sich die Firma Rapid, für die die Firma LIPCO seit vielen Jahren als Deutschlandimporteur tätig ist.

Beide Firmen zeigen ihre Geräte auch auf den Aktionsflächen im Freigelände und freuen sich auf viele Besucher in Nürnberg.

Investitionen in LIPCO-Recycling-Sprühgeräte lohnen sich für Mensch und Umwelt!

Nachhaltigkeit in Produktion und Anwendung – das wird im Pflanzenschutz immer wichtiger.

Setzt man zeitgemäße Pflanzenschutztechnik ein, werden nicht nur natürliche Ressourcen geschont und die Umwelt vor unnötigen Belastungen geschützt, sondern auch gleichzeitig die Betriebskosten maßgeblich gesenkt.

Die Firma LIPCO – bekannt für ihre Tunnel-Sprühgeräte – hat nun eine neue Baureihe entwickelt, die Recycling-Gebläse-Sprühgeräte GSG, mit denen dies alles möglich ist.

Neu bei dieser Baureihe sind die Tangentialgebläse, bei denen die Saug- und Druckseite gegenüber liegen. Durch diese Anordnung gibt es kaum Abdrift, was – selbst bei nicht idealen Einsatzbedingungen – zu einer geringeren Bodenbelastung führt. Positiver Nebeneffekt ist der Schutz des Anwenders, wenn er dem „Sprühnebel” nicht mehr ausgesetzt ist!

Durch die Rückführung und Wiederverwendung der nicht angelagerten Spritzbrühe sind deutlich weniger Befüllvorgänge des Tankes nötig. Die enorme Zeitersparnis ermöglicht einen exakt selektiven Einsatzzeitpunkt.

Die Geräte sind beim Julius-Kühn-Institut in Braunschweig in der höchsten Klassifizierungsstufe (bis 95 % verlustmindernd und 35 % mittelreduzierend) eingestuft. Somit gibt es auch keine Einschränkung in der Anwendung, wie z.B. das Einhalten von Mindestabständen zu Gewässern oder zu Nachbarkulturen; Anbauflächen können effektiv genutzt werden!

Da der hydraulische Gebläseantrieb nur einen minimalen Leistungsanspruch hat und im unteren Motordrehzahlen-Bereich am Effektivsten gearbeitet wird, ist auch der Treibstoffverbrauch erheblich vermindert.

Durch den Einsatz der LIPCO-Recyclingtechnik können jährlich bis zu 40 % Pflanzenschutzmittel eingespart werden. Rechnet man dies hoch, ist schnell klar, dass sich LIPCO-Sprühgeräte mit den Jahren amortisieren.

Das LIPCO-Team ist regelmäßig mit den Vorführzügen unterwegs und führt die Geräte unverbindlich auf den Anwenderflächen vor. So kann sich der Obstbauer selbst von der Effizienz der Produkte überzeugen. Vereinbaren Sie einen Termin mit uns: 07841 / 63 48 0 oder vorfuehrungen@lipco.com

Trägerfahrzeuge auch für den Winterdienst nutzen!

Vorhandene Einachser, Kleintraktoren und „Großflächenmäher”, die zur Bodenbearbeitung und / oder Grünflächenpflege eingesetzt werden, sind meist vollwertige Geräteträger und sollten auch für den Winterdienst genutzt werden!

LIPCO bietet hier die ideale Lösung, denn durch das Wechselflanschsystem lassen sich alle Anbaugeräte an das vorhandene Trägerfahrzeug anbauen. So kann das Trägerfahrzeug ganzjährig eingesetzt werden, was Platz und Geld spart!

Auch die Winterdienstgeräte, die der Anbaugerätespezialist LIPCO anbietet, haben es in sich:
Hier hat selbst der kleinste Schneepflug (100 cm) eine gefederte Überlastsicherung und eine gebogene Schildform wie ein großer Schneepflug am LKW oder Schlepper. Der Schwenkwinkel ist in beiden Richtungen mehrfach verstellbar; für Sondereinsätze lassen sich Seitenbleche aufsetzen. Ist das Trägerfahrzeug mit einem hydraulischen Steuergerät ausgestattet, so lässt sich das Räumschild beidseitig stufenlos verstellen.

Noch eine Spur anspruchsvoller ist das Kombi-Räumschild RS31, welches als Keilpflug, als einseitiger Schneepflug und als Y-Pflug zum Räumen oder Zusammenschieben von Schnee genutzt werden kann. Selbstverständlich sind auch hier hydraulische Verstellzylinder möglich.

Auch im Bereich der Schneefräsen hat LIPCO mit Rapid etwas Besonderes zu bieten: Fräs-Schleudern, deren Arbeitsbreite, Fräshaspel- und Schleuderraddurchmesser in Verbindung mit den richtigen und aufeinander abgestimmten Drehzahlen für Haspel und Schleuderrad enorme Räumleistungen und Wurfweiten ermöglichen. Diese Profi-Geräte kommen aus der Schweiz, was neben der Erfahrung mit großen Schneemengen ein Garant für Qualität und Wertbeständigkeit ist.

Unverbindliche Maschinenvorführungen auf den Anwenderflächen sind jederzeit möglich! Nähere Informationen gibt es unter 07841 / 6348-0 oder per E-Mail an: vorfuehrungen@lipco.com.

Gefahrlose Christbaumernte muss kein Wunsch bleiben!

Eine ergonomischere und ungefährlichere Christbaumernte – das ist der Wunsch vieler Landwirte. Dass dies kein Wunsch bleiben muss, zeigt das LIPCO-Schnittgerät SG:

Christbäume werden mit dem Gerät geschnitten und können danach bequem herausgezogen werden. Für den Anwender ist dies die optimale Lösung, denn so übernimmt die Maschine alle schweren Arbeiten – der Anwender bleibt in sicherer Entfernung hinter dem Gerät und bedient das Trägerfahrzeug.

Durch den bodenebenen und glatten Schnitt werden Stolperfallen vermieden und auch das Überfahren ist problemlos möglich.

Da alle LIPCO-Geräte an alle Einachser anbaubar sind und mittels des Wechselflanschsystems auch verschiedene LIPCO-Geräte an einen Einachser angebaut werden können, kann – je nach Bedarf – variiert werden. So wird der Einachser zum Mulchen, zur Bodenbearbeitung UND zur Christbaumernte eingesetzt und somit optimal genutzt!